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Joliana

Beistellbett vorteilhaft nach Kaiserschnitt

Nachdem mein erstes Kind von Anfang an im eigenen Zimmer schlief, wollte ich das zweite Kind gerne bei mir haben. Ich hatte mich da für eine Wiege entschieden, weil ich sie bequem durchs Haus rollen kann und sie hübscher aussieht als ein Beistellbett, fand ich einfach.
Jedenfalls endete die Geburt leider in einem Kaiserschnitt und dementsprechend hatte ich mit Schmerzen im unteren Bauch zu kämpfen. Diese Schmerzen waren vor allem dann unangenehm, wenn ich etwas heben musste, insbesondere wenn die Wiege nun neben meinem Bett stand und ich nachts mich hinsetzen (*autsch*) musste, um dann das Baby aus dem Bett zu heben (wieder *autsch*).
Ein Beistellbett hat da den großen Vorteil, dass ich mich hierfür weder hinsetzen noch das Baby tragen musste. Ich konnte es zum Stillen ganz bequem zu mir "rollen". Dieses Bett war wesentlich angenehmer für mich und ich würde es immer empfehlen. Auch wenn man nun nicht die Schmerzen eines Kaiserschnittes hat oder nicht so schmerzhaft darauf reagiert wie ich, so ist ein Beistellbett trotzdem sehr praktisch aus den selben Gründen. Man ist ganz nah am Baby und trotzdem hat es sein eigenes Reich.
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