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Tipps vom Hebammennetzwerk

Medikamente in Schwangerschaft und Stillzeit

Zunächt einmal eines vorweg: eine Schwangerschaft ist natürlich keine Krankheit. Dennoch kann es Momente geben, in denen Schwangere gerne auf Schmerzmittel oder sonstiges zurückgreifen möchten, um damit den Alltag besser bewältigen zu können. Häufig wird der Schwangeren in ihrer Umgebung erzählt, dass sie bei Beschwerden keine Medikamente einnehmen dürfen, um dem Kind und sich selbst nicht zu schaden. Somit nehmen viele Schwangeren unnötige Leiden in Kauf. Heutzutage sind viele Arzneimittel für Schwangere und Stillende erforscht und können zum Einsatz kommen. Vor der Einnahme der Medikamente sollte sowieso der Rat des Arztes eingeholt werden. Erste Auskunft im Netz gibt die Internetseite www.embryotox.de. Diese Seite gibt einen Überblick, welche Medikamente in der Schwangerschaft und Stillzeit empfohlen werden können. 

 

Hausapotheke


Noch vor der Geburt empfiehlt es sich die eigene Hausapotheke aufzustocken. Heilwolle und Beinwellsalbe von I. Stadelmann dürfen dabei nicht fehlen. Bei ersten Reizungen der empfindlichen Brustwarzen während der Stillzeit oder zarten Babyhaut am Po kann die Heilwolle gute Linderung verschaffen. Die etwas größeren wunden Stellen lassen sich ganz gut mit Beinwellsalbe therapieren. Bei Unsicherheiten sowieso die Hebamme oder Arzt kontaktieren.

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1 Kommentar
2018-01-19T09:40:41Z
  • Freitag, 19.01.2018 um 10:40 Uhr
Danke für den Link. Diese Seite hätte mir in meinen Schwangeschaften sehr geholfen. Ich werde die Information an meine schwangeren Freundinnen weitergeben. 

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    😄