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SuperMom

Raus in den Frühling!

Ganz ehrlich, da der Berliner Winter selten schön ist und uns mit Schnee beglückt, freue ich mich, dass die Temperaturen nun endlich wieder nach oben klettern und die ersten Krokusse ihre Köpfe aus der Erde stecken. Die Vögel haben gute Laune, es riecht nach Frühling und die Sonne zaubert gute Laune. Zeit, die dicken Schneeanzüge im Schrank zu verstauen und leichtere Kleidung heraus zu holen.

Ich muss ja sagen, Babys und Kleinkinder in dicke Klamotten zu packen, kann ganz schön nerven, weil man einfach nicht schnell raus kann. Ist man noch unterwegs und muss di eWindel wechseln, kann das schnell mal ausarten. Überhaupt habe ich das Gefühl, ist man im Winter schwerer bepackt. Jetzt im Frühling reicht das Sandspielzeug, Windeln und etwas Knabberkram und ab gehts in den Park, Zoo oder auf den Spielplatz. Und wenn die Kinder etwas größer sind, lassen wir auch den Kinderwagen stehen und nehmen einen Buggy.


Tipps beim Buggy Kauf


Ein Buggy hat den Vorteil, dass er viel kleiner und leichter ist. Man ist noch flexibler unterwegs, vor allem in der Stadt. Trotzdem sind viele Buggys kleine Raumwunder und man bekommt allerlei darin verstaut. Mir waren immer folgende Kriterien wichtig beim Buggy-Kauf:
  • Eine umklappbare Rückenlehne. Kleinkinder schlafen ja doch noch ein auf langen Spaziergängen.
  • Stabilität beim Fahren. Auch wenn Buggys leichter und schmaler sind als ein Kinderwagen, sollten sie doch die nötige Stabilität und Fahrkomfort bieten, sowohl fürs Kind als auch für die Eltern.
  • Schwenkbare Vorderräder und großer Korb. Es muss ja trotzdem noch eine Menge mit wenn man den Spielplatz unsicher macht.
  • Lässt sich leicht und einfach zusammen klappen. 

All das bieten zum Beispiel die Buggys der Marke Joie und soll ich euch mal was verraten? Ihr erhaltet bei Baby One 10% Rabatt auf die Buggys von Joie. Das ist aber noch nicht alles. Auch auf die Eigenmarke B.O. Startklar erhaltet ihr 10% Rabatt. So könnt ihr euch bestens für die kommende Zeit draußen ausrüsten. 

Da Buggysitze meist nur in Fahrtrichtung montiert sind und das Kind so nach vorn schaut, empfehle ich den Kauf erst ab einem Jahr oder noch etwas später. Das sind eine Menge Reize, denen ein kleines Kind plötzlich ausgeliefert ist und die es verarbeiten muss. Klar wollen die Kinder nach vorn schauen und sind neugierig, aber sie müssen das alles auch „verdauen“ was sie sehen. Außerdem sind Buggys im Vergleich zu einem Kinderwagen etwas weniger gut gefedert. Gerade bei dem Kopfsteinpflaster in Berlin kann dies zu einer ordentlichen Rüttelpartie werden fürs Kind, aber auch für die Arme des Schiebenden. 

Wir haben eine Buggy vor allem auf Reisen dabei, wenn im Kofferraum nicht mehr so viel Platz ist. Sie sind kleine Raumwunder und es findet sich immer noch eine Lücke im Auto. An der Ostsee ist der Asphalt wunderbar glatt und die Jüngste sitzt bequem, kann mal einschlafen und sogar Buggy Boards sind bei einigen Modellen installierbar, so dass auch größere, müde Geschwister sich mal ausruhen können. 

Übrigens ist es auch wesentlich komfortabler im Sommerurlaub einen Buggy durch den Sand zu tragen, als einen deutlich schwereren Kinderwagen. Denkt aber bitte daran, einen Buggy nicht mit schweren Taschen zu behängen. So ein Leichtgewicht kippt sonst schnell mal um.

Habt eine tolle Zeit bei schönem Wetter und genießt die milden Temperaturen. 

Eure Super Mom Jette

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