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Tipps vom Hebammennetzwerk

Entbindungstermin am besten geheim halten

Zum Ende der Schwangerschaft steigt nicht nur die eigene Aufregung, sondern in vielen Fällen auch die der Verwandten und Bekannten. Jeder möchte als erstes wissen, wann es endlich losgeht. Was liebt gemeint ist, kann für dich als Schwangere schnell zur Belastung werden.


Unser Rat: behalte den Geburtstermin für Dich.

Wir raten deshalb häufig dazu, den genauen Entbindungstermin im Kreise deiner Freunde und Verwandten nicht bekannt zu geben. Sowieso ist dieses Datum nur eine ungefähre Berechnung - laut Statistik werden nur 4% der Kinder an dem ausgerechnetem Termin geboren. Dennoch kommt es häufig vor, dass die werdenden Eltern unter großen Erwartungsdruck gestellt werden, wenn der Nachwuchs nicht am vorausberechneten Tag das Licht der Welt erblickt hat. Das ist natürlich im Hinblick auf die bevorstehende Geburt und die dafür benötigte Entspannung völlig kontraproduktiv.

Es hat also nichts mit unnötiger Geheimniskrämerei zu tun, wenn du dich dafür entscheiden solltest, den Entbindungstermin nicht mitzuteilen. Vielmehr handelt es sich um eine schützende Maßnahme, die einem eine spätere psychologische Drucksituation ersparen kann.

 

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3 Kommentare
2018-02-13T12:22:53Z
  • Dienstag, 13.02.2018 um 13:22 Uhr
Ohje, dafür ist bei mir schon zu spät 😄
2018-02-15T09:28:39Z
  • Donnerstag, 15.02.2018 um 10:28 Uhr
Ich muss zugeben, dass mich das ständige Nachgefrage auch total genervt hat.  😄
Allerdings müssen wir jetzt beim zweiten doch einiges im Vorfeld noch regeln, da der Große auch untergebracht werden muss. 😊
2018-02-20T07:53:00Z
  • Dienstag, 20.02.2018 um 08:53 Uhr
Wenn man nach dem Termin entbindet nervt das Nachfragen wirklich total!

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    😄