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Tipps vom Physiocoach Meike

Bewegung in der Schwangerschaft

Zur Förderung und Erhalt der Gesundheit ist es hilfreich regelmäßig Sport zu treiben. Geeignete Sportarten können z.B. mit der Hebamme besprochen werden. Auch die Sporthochschule in Köln berät auf ihrer Internetseite zu Sport in der Schwangerschaft und im Wochenbett (https://www.dshs-koeln.de/index.php?id=4487).

Sport beugt Depressionen und körperlichen Schmerzen (insbesondere Rückenschmerzen) vor. Schwimmen gehen hilft bei lästigen Wassereinlagerungen und macht auch gegen Ende der Schwangerschaft mit zunehmendem Gewicht noch Spaß.

Sport hilft bei der Geburt genügend Ausdauer und Beweglichkeit zu haben und mit den Schmerzen besser umzugehen. Regelmäßige Spaziergänge fördern das Wohlbefinden von Mutter und Kind. Frische Luft und Bewegung sorgen für eine gleichmäßige Durchblutung und genügend Sauerstoff und können Verspannungen vorbeugen. Auch eine Schwangerschaftsgymnastik oder moderates Tanzen sorgen für gute Abwechslung. Ab der 36. SSW solltest du möglichst keine Rückenlage mehr einnehmen, da es sonst zum sog. Vena-Cava-Syndrom kommen kann, welches du z.B. an Schwindel, Sternesehen und Herzrasen bemerken kannst. Eine häufige Rückenlage gegen Ende der Schwangerschaft kann auch eine hintere Hinterhauptslage des Kindes (sog. Sterngucker) begünstigen, was eine Geburt erschweren kann. Das bedeutet auch möglichst nicht zu viel auf dem Sofa in ein und derselben Position zu liegen.
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